11 Sep

Eine Fotosafari im Zoo Leipzig

In Leipzig war ich schon oft.Als Kind meine Großeltern besuchen (das war damals eine Weltreise von Hamburg nach Leipzig mit ausgiebigem Grenzaufenthalt in Schwanheide) dann als Aussteller auf der Leipziger Messe und seit der Wende gelegentlich als Tourist.

Aber im Zoo in Leipzig war ich noch nie.

Der Leipziger Zoo machte vor kurzem durch die Ankündigung einer Neuigkeit auf sich aufmerksam.

Im Juli 2011 wurde Gondwanaland, eine 1,6 Ha große Halle mit tropischen Pflanzen, Tieren und Klima eröffnet.

Als besondere Attraktion wurde ein Komodowaran erwähnt.

Für uns Grund genug auf der Rückfahrt von unserem Thüringen Kurzurlaub einen Stopp in Leipzig zu machen und u.A. den Zoo zu besuchen.


Ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Der Zoo ist zwar kleiner als unser Hagenbeck in Hamburg, aber sehr nett angelegt. Erwähnenswert ist auch, dass alles (außer Parkhaus) im Eintritt inbegriffen ist, also das Tropenhaus nicht extra kostet.

Die Gehege sind so angelegt, dass man fast immer eine freie Sicht auf die Tiere hat, also kein Zaun stört.

Dies ist besonders angenehm, wenn man mit dem Fotoapparat auf Safari geht.

Siehe Foto oben. In der Halle herrscht ein tropisch feucht warmes Klima.Auf einer kleinen Insel leben freilaufende Totenkopfaffen.

Als wir dort waren, saßen die allerdings hoch in den Bäumen und waren schwer auszumachen.

 

Der Komodowaran saß, als wir dort waren, in recht ungünstiger Position für die Kamera.

Daher nur dies etwas blasse Foto.

Außerdem war es vor dem Gehege, wie es sich für eine Attraktion gehört, recht voll.